Gamestorming!

 

GamestormingMit-Erfinder David Gray nennt es kurz: “Brainstorming, only with games”. Brainstorming baut auf die Erkenntnis, dass Menschen assoziativ denken, dass das Erzeugen und das Bewerten neuer Ideen zwei unterschiedliche Tätigkeiten sind und deswegen am Besten getrennt durchgeführt werden. Doch reines Brainstorming erfüllt häufig nicht die Erwartungen!

“Gamestorming” geht mehrere Schritte weiter

Die Methodensammlung orientiert sich für die Ideengenerierung und Innovationsprozesse an der Spieltheorie: Innerhalb von Grenzen (dem Spielfeld), Regeln (Methoden) und mit einem Spielziel (innovative Ideen) entfaltet sich die kreative Kraft einer Gruppe. “Gamestorming” beruht auf dem Grundprinzip eines jeden Spieles.

Spiele eröffnen eine eigene Welt

Miteinander agieren – abseits der alltäglichen Routine. So gelingt Innovation – von Dienstleistungen, Produkten, Prozessen. “Gamestorming” eignet sich besonders, um neue Lösungen zu generieren, auf neue Herausforderungen zu reagieren, Veränderungen einzuleiten.

Was bringt externe Moderation beim “Gamestormen”?

Ein externer Moderator unterstützt die Gruppe – sie kann sich so voll und ganz auf Ihren innovativen “Flow” konzentrieren. Er agiert als “Spielführer”, achtet auf die Einhaltung von Zeitvorgaben, bietet passende Methoden an, unterstützt die Gruppen dabei, Ihrer Energien sinnvoll einzusetzen.

Gamestorming Sessions…

…können auch stundenweise gebucht werden! Und: Gamestorming kann man lernen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, oder einen Workshops planen, für den “Gamestorming” passen könnte: Nehmen Sie Kontakt auf – ich freue mich auf Ihre Anfrage!

Warum Brainstorming nicht funktioniert – Artikel in der Süddeutschen Zeitung zum Mythos Brainstorming – und warum beispielsweise Brainwriting, Teil des Gamestorming-Sets, besser ist.

Mehr zu “Gamestorming” auf der Seite Gogamestorm! (in Englisch), das Buch dazu auf Deutsch gibt es hier: Gamestorming – Ein Praxisbuch!

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